
WER DEN WARNDT LIEBT, SOLLTE IHN AUCH KENNEN | Am Samstag, 27.Juni 2015, 14:00 Uhr, Besuch des Bergbaumuseums Carreau Wendel in Petit Rosselle Unter dem Motto WER DEN WARNDT LIEBT, SOLLTE IHN AUCH KENNEN sind die Idealisten des Heimatkundlichen Vereins Warndt (HVW) vor rund 40 Jahren für Gottes Lohn und engagiert angetreten, die eigene Heimat Warndt selbst zu erkunden und die Erkenntnisse der Nachwelt weiterzugeben. Dabei wurde deutlich, dass der Warndt nicht nur auf deutscher Seite liegt und sich auch nicht auf das ehemalige Amt Ludweiler-Warndt beschränkt, nein dass er sogar zu 2/3 zu Lothringen gehört und durch nationale, Kreis-, Kommunal- und Sprachgrenzen zerteilt ist. Insoweit ergab sich für den HVW, einerseits die Grenzlandbesonderheiten zu orten, zu erkunden und andererseits zu beschreiben. "Vier Jahrzehnte sind mit diesen Zielen bereits vorbeigegangen, und wir müssen feststellen, wir haben Vieles noch nicht entdeckt", so der HVW. Um diesem unzureichenden Ergebnis abzuhelfen, ist der Verein weiter aktiv, die Heimat zu bereisen und die Erkenntnisse vor Ort und nach der Erforschung der Nachwelt im Rahmen von Büchern, Fotos, Filmen und Vorträgen weiterzugeben. So bieten der HVW beispielsweise auch der Allgemeinheit an, am Samstag, 27.Juni 2015 gemeinsam mit ihn und einem versierten Führer das nationale und grenznahe, französische Bergbaumuseum Carreau Wendel in Petit Rosselle zu besuchen. Es lohnt sich, das spektakuläre Schaubergwerk und Bergbaumuseum zu besichtigen und abschließend das neue Wissen zu diskutieren. Dazu gehört auch das Erbe der Unternehmerfamilie de Wendel, über die der HVW ein Buch herausgegeben hat. Treffpunkt zum gemeinsamen PKW-Start ist am Glas-und Heimatmuseum Warndt, Am Bürgermeisteramt 5 in Völklingen-Ludweiler um 13:30 Uhr oder vor Ort in Petite Rosselle um 14:00 Uhr. @ H.Bock