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Das Glas- und Heimatmuseum Warndt in Ludweiler, in Völklingen oft als touristische Attraktion gerühmt, stehe mangels Unterstützung vor dem Aus, mahnt der Förderverein Glaskultur. Und denkt in einem offenen Brief über Alternativ-Orte für ein Glasmuseum nach. Zum Jahreswechsel hatte Burkhardt Valentin, Glas-Spezialist im Heimatkundlichen Verein Warndt und Betreuer des Glas- und Heimatmuseums Warndt in Ludweiler, Alarm geschlagen. Anlass: Das Museum musste seine Öffnungszeiten reduzieren. Statt an sechs Tagen pro Woche konnte es nur noch am Wochenende seine Schätze öffentlich präsentieren. Ursache: Das Museum hatte seinen einzigen hauptamtlichen Mitarbeiter verloren. Michael Jähne, promovierter Kunsthistoriker, hatte sich drei Jahre lang als Bürgerarbeiter für das Haus engagiert – doch der Bund finanziert Bürgerarbeit nicht mehr. Inzwischen ist auch bei den Ehrenamtlichen die Personaldecke dünner geworden. Seit August finden Besucher nur noch sonntags offene Museumstüren vor. Nun kommt der zweite, dringliche Alarmruf. Zusammen mit seinen Vorstandskollegen vom Förderverein Glaskultur hat Valentin einen offenen Brief geschrieben an Vertreter der Landesregierung, der Kommunalpolitik und der Kultur-Szene. Darin warnen die Autoren, dass man „über kurz oder lang mit der Schließung des Museums rechnen“ müsse. Sie denken zugleich darüber nach, ob Glaskultur und Glasgeschichte vielleicht „an einem anderen Ort im Land besser aufgehoben (wären) als in Ludweiler“. @ Bild und Text: Saarbrücker Zeitung VK

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